Patienten-Echo
Ein unmittelbarer und längerfristiger positiver Effekt!
Es ist nicht immer leicht für einen Patienten, Therapien und deren Erfolg nachvollziehen zu können. Umso erstaunter war ich vom unmittelbaren und –wie ich jetzt schon abschätzen kann- vom längerfristigen Effekt von GammaSwing.
Obwohl ich ein sehr sportlicher Mensch bin, plagten mich seit geraumer Zeit ständige Kreuzschmerzen. Gezielte Übungen und eine Serie von Massagen brachten nur sehr bedingt Linderung. Zu Beginn des Jahres erfuhr ich von GammaSwing und den Erfolgen mit dem Gerät. Ich hatte das Glück, in die Reihe jener Patienten aufgenommen zu werden, die an der Univ.- Klinik Innsbruck eine Therapie mit GammaSwing durchlaufen. Nie hätte ich mir erwartet, dass eine eigentlich so einfache Methode so rasch Erfolg zeigt: Schon nach der ersten Sitzung waren die Kreuzschmerzen weg. Ich fühlte mich größer, meine Haltung war wie stabilisiert.
Natürlich meldeten sich die Schmerzen nach einigen Tagen wieder zurück. Wunder hatte ich mir ja auch keine erwartet. Ich merkte, wie der Körper durch den Alltag wieder gestaucht wurde. Parallel zu den Behandlungen mit GammaSwing begann ich also wieder, regelmäßig gezielte Rücken-Übungen durchzuführen. Diese fielen mir jetzt um vieles leichter, da der Körper nicht so verkrampft war und ich gezielt jene Muskelpartien erreichen konnte, die es zu stärken galt.
Jede GammaSwing-Behandlung brachte mir in der Folge weiter Linderung mit dem positiven Nebeneffekt eines verbesserten Körpergefühls: Das fast meditative Schwingen lässt einen spüren, wann der Körper im Lot ist –und wann eben nicht. Dadurch wurde mir auch die schlechte Haltung bei täglichen Arbeiten besser bewusst.
Auch jetzt, fast zwei Monate nach der letzten Behandlung, hält der Effekt an: Die Dauerkreuzschmerzen sind verschwunden, ich schlafe besser, meine Haltung hat sich verbessert, sportliche Aktivitäten sind ohne Verkrampfung im Rücken möglich. Dank GammaSwing und der hervorragenden Betreuung von Univ.-Doz. Dr. Erich Mur.
C.T. (Name der Redaktion bekannt)
Innsbruck, 2010
